20. Jubiläum des Lehrstuhls für Österreichische Literatur und Kultur

Autor: Katharina Deppe

Zeitung: 2014/1

Rubrik: Germanistik

Dieses akademische Jahr ist für den österreichischen Lehrstuhl an der Universität Szeged ein ganz besonderes, denn er wurde nun genau vor 20 Jahren gegründet. Damals setzten sich die Gründer als Ziel, österreichische Literatur und Kultur zu erforschen, zu lehren und auch über Szeged hinaus zu vermitteln. Es entstand ein weitreichendes Netz aus ungarischen Autoren, Literaturwissenschaftlern und Übersetzern, die in Zusammenarbeit mit dem aktiven Lehrstuhl zahlreiche Projekte verwirklichten, wie etwa Ausstellungen, Lesungen, Kulturzeitschriften, Schriftreihen und Symposien.

Anlässlich des Jubiläums wird es auch wieder ein Symposium geben, das den Titel „Bis zum Ende der Welt“ trägt und dessen Vorträge sich mit zahleichen Aspekten rund um das Werk des österreichischen Schriftstellers Christoph Ransmayr auseinandersetzen werden. Anlässlich des 60. Geburtstags des berühmten Autors wird es über 20 Beiträge geben, die zum Teil auch zweisprachig, in Deutsch und Ungarisch, vorgetragen werden.
Im Anschluss an das Symposium wird GeMa selbstverständlich ausführlich über das Ereignis berichten. Des Weiteren ist ein Gespräch mit dem Leiter des Lehrstuhl, Dr. habil. Attila Bombitz, geplant, in dem es um den Lehrstuhl, seine Entwicklung und einen Rückblick auf das Symposium gehen wird.

Hier alle wichtigen Informationen zum Symposium in Kürze:

Was?
„Bis zum Ende der Welt“ – Ein Symposium zum Werk von Christoph Ransmayr anlässlich seines 60. Geburtstages und des 20. Jubiläumsjahres des Lehrstuhls für Österreichische Literatur und Kultur der Universität Szeged

Wann?
24. – 26. März 2014

Wo?
Gebäude der Szegeder Kommission der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (Szeged, Somogyi Str. 7)

– Kontaktperson: Dr. habil. Attila Bombitz (bombitzilla@hotmail.com)