Germanistenparty 2013

Autor: Katalin Aurélia Komáromi

Zeitung: 2013/2

Rubrik: Freizeit

Die Germanistikstudierenden der Universität Szeged sind schon fast wie eine große Familie. Meistens verbringen wir die Zeit gemeinsam in Vorlesungen oder Seminaren. Gelegentlich treffen wir uns aber auch an verschiedenen Festen außerhalb der Universität. Beispielsweise auf der Germanistenparty, die in diesem Jahr am 10. Oktober im Zero Art Café stattgefunden hat.*

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Das Ziel der Party war, unsere KommilitonInnen und und die Dozentenschaft näher kennen zu lernen. Das heißt natürlich, dass sowohl Lehrende als auch Studierende herzlich zu der Party eingeladen waren. Um die Öffentlichkeit über die Party zu informieren, machten wir einige Plakate, die wir in den Gebäuden der Philosophischen Fakultät angebracht haben.

Die Party bot eine gute Möglichkeit, vom universitären Alltag abzuschalten und einen schönen Abend unter guten Bekannten, wie auch noch (!) Unbekannten zu verbringen. Es gab einen Wettbewerb, der aus drei verschiedenen Spielen bestand. Das erste Spiel war das sogenannte „Honfoglaló”, wobei die Teilnehmer auf einige interessante Fragen antworten mussten, und auf diese Weise Bundesländer von Deutschland und Österreich auf einer Landkarte erobern konnten.

11 Dann folgte Tabu – hier ging es darum, die Wörter auf den Kärtchen zu erklären, ohne die dazu gegebenen Stichwörter zu benennen. Am Ende haben wir noch das bekannte Activity gespielt. Das gemeinsame Thema der Aufgaben war natürlich alles, was mit „Deutsch” zu tun hat – egal, ob es um Deutschland oder Österreich, Landeskunde oder Kulturwissenschaft oder eben Schneewittchen ging.

Der Kampf unter den vier Gruppen war sehr spannend und aufregend. Die Zusammenstellung der Gruppe wurde dem Zufall überlassen, indem ein Organisationsmitglied alle Spielfreudigen angesprochen und nach dem Zufallsprinzip eine Zahl genannt hat. Es entstanden auf diese Weise Mannschaften, bei denen sowohl Studierende als auch Lehrende mit dabei waren. Zu allererst musste man als frisch zusammgewürfeltes Team einen Namen für sich finden. Gruppe 1 nannte sich: die GewinnerInnen; Gruppe 2: die JägerInnen; Gruppe 3: die Mozartkugeln, während Gruppe 4 den lustigen Namen die tauben Tauben wählte. Letztendlich gewann Gruppe 1.

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Da die anderen Beschwerde einlegten, muss im Frühling allen anderen Beteiligten die Möglichkeit zur Revanche gegeben werden. Und das ist ganz im Sinne des Organisationsteams!

Nach dem Wettbewerb gab es noch einige Geschicklichkeitsspiele und Musik mit Karaoke. Sowohl die Studierenden als auch die DozentInnen haben sich sichtlich wohl gefühlt und auch wir Organisatoren sind letztendlich sehr zufrieden mit dem Abend. Wir warten schon auf das nächste Mal, wenn wir uns wieder treffen und gemeinsam feiern!

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* Die Party wird traditionell von Studierenden überwiegend aus dem 2. Studienjahr organisiert. In diesem Jahr hatten wir einige helfende Hände sowohl aus dem 1. und 3. Studienjahr als auch aus der Lehrerschaft bekommen. Und natürlich soll auch die finanzielle Hilfe des GeMa erwähnt werden. Vielen Dank nochmals dafür! J

/Katalin Komáromi/